Am 24. Januar 2026 war im Runfunk Berlin-Brandenburg im „Wort des Bischofs“ ein Beitrag des Berliner Erzbischofs Heiner Koch zu hören. Darin sinniert er über ignorierte Fakten, eingebildete Wahrheit und fehlende Dialogbereitschaft.
Zitat aus dem "Wort des Bischofs":
"Leider erlebe ich oft, dass Meinungen bereits wie in Stein gemeißelt sind,
Personen ihre Sicht für die einzig wahre halten und sich jeder neuen
Sichtweise verweigern. Übrigens auch in der Kirche oder bei
Glaubensthemen. Dann werden auch schnell mal Fakten ignoriert und die
gefühlte Wahrheit wird zur einzigen Wahrheit."
Selbstzweifel überkommen wohl den umbauverantwortlichen Erzbischof
Sicher ist ihm mittlerweile bewusst geworden, was er mit der Zerstörung der Hedwigskathedrale und ihrem Umbau zur Veranstaltungshalle “Sankt Hedwig Mitte“ angerichtet hat. Er hat nicht nur den Kirchenmitgliedern deren würdevolles, traditionsreiches zentrales Gotteshaus genommen, sondern seinen eigenen Arbeitsplatz demoliert. In der zu einer primitiv umgebauten, kalt und steril wirkenden Kuppelhalle muss sich der Erzbischof nun der schrumpfenden Gemeinde stellen, die ihn bei Gottesdiensten von den meisten Stühlen aus kaum sehen und schlecht hören kann. Sein Umbau war ein Eigentor.
Kochs Worte offenbaren Psychiatern seine negative Übertragung
Um sich vor seiner wachsenden, bohrenden Selbsterkenntnis zu schützen, projiziert er eigene Fehler auf die Anderen, die er im Radio anspricht. Es ist ein Abwehrmechanismus. An allem, was schiefgeht oder misslingt, müssen die Anderen schuld sein.
Kochs Starrsinn in Beton gegossen
Erzbischof Koch analysiert sich offenbatr selbst:
"Denn wer meint, er sei fertig, wer glaubt, er wisse schon alles, der wird starr. Der hört auf, sich zu entwickeln."

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