Ein unnötiger, von Erzbischof Woelki initiierter Wettbewerb bereitete 2014 einen denkmalzerstörenden Radikalumbau vor. 2016 veranlasste Erzbischof Koch die „volltändige Vernichtung" des inneren Raumkunstwerks, die mit Schließung der Hedwigskathedrale 2018 begann. Die Entfernung des Kuppelkreuzes, sowie gestaltlose Fenster und Türen entstellen auch das barocke Äußere. 2023 dauerten Abrisse im einstigen Gotteshaus noch an. Nach 6 Jahren öffnete Ende 2024 die entleerte Halle als tristes Stuhldepot.
Der denkmalgeschützte Innenraum der Hedwigskathedrale, 1963 von Prof. Hans Schwippert geschaffen, seit 2018 geschlossen und im Zuge eines Radikalumbaus in Verantwortung von Erzbischof Koch zerstört.
Montag, 31. Januar 2022
Kartell der Täter und Vertuscher
Sexualisierte Gewalt und Machtmissbrauch sind nun als systemische Bestandteile der Katholischen Kirche bis zur Führungsspitze, dem Papst, durch unabhängige Rechtsgutachten belegt
Am 20.01.2022 wurde von der Anwaltskanzlei Westphahl Spilker Wastl das Gutachten „Sexueller Missbrauch Minderjähriger und erwachsener Schutzbefohlener durch Kleriker sowie hauptamtlich Bediensteter im Bereich der Erzdiözese München und Freising von 1945 – 2019“ veröffentlicht. Sie ist auf der Internetseite der Rechtsanwälte, die das Gutachten erarbeiteten, online abrufbar (https://vimeo.com/manage/videos/668314410).
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