Der denkmalgeschützte Innenraum der Hedwigskathedrale, 1963 von Prof. Hans Schwippert geschaffen.

Donnerstag, 28. Februar 2019

Heiner Guck-in-die-Luft _ Erzbischof Koch sucht Gott in den Wolken


Heiner Guck-in-die-Luft  –  Erzbischof Koch sucht Gott in den Wolken

Das Kreuz stört beim Blick in den „Himmel“

Der Baubeauftragte des Berliner Erzbistums, Dompropst Przytarski, erklärte in einem Vortrag am 10.01.2019, warum Erzbischof Koch die Hedwigskathedrale umbauen will. Das Kreuz über dem Oberlicht der Kuppel störe beim Blick in den Himmel.

Aus einen Bericht über offizielle Informationen Przytarskis zu Erzbischof Kochs Umbauplan:

Das derzeitige Kreuz sei „ein Problem, da der freie Blick in den Himmel durch das Kreuz verstellt ist.“ … Man habe sich entschieden, ein Kreuz auf den Portikus zu platzieren, anstelle des bisherigen Standorts des Kreuzes auf der Kuppel, weil die freie Sicht auch durch die notwendige Abstützung des Kreuzes zusätzlich behindert werden würde.
„Der Erzbischof war damit nicht glücklich, wenn kein Kreuz auf der Kuppel käme. Insofern hat der Erzbischof nach längeren Diskussionen“ in der für die Beratung zuständigen Kommission seine Entscheidung wieder geändert.
„Er will wieder ein Kreuz auf der Kuppel haben, da sollen sich die Architekten was einfallen lassen, wie das Kreuz den Blick in den Himmel nicht stört.“




Menschen mit Verstand können derartige Worte Heiner Kochs nicht ernst nehmen.

Für den Karneval eignen sich diese Sprüche aber auch nicht, denn sie sind weder lustig noch geistreich.

Die Verkünder derart peinlicher Botschaften bieten allenfalls Anlass zum Fremdschämen und passen vielleicht auf diese Weise zum rheinischen Karneval à la Koch.

Für Christen ist das Kreuz nicht „ein Problem“, sondern das Heilsymbol. 
Nicht Wolkenformationen, Sonne und Sterne stehen für das Göttliche. Das Kreuz orientiert auf Höheres, als auf das meteorologisches Phänomen „Himmel“, das von animistischen, hinduistischen und Naturreligionen verehrt wird. 
Welche Theologie vertritt Erzbischof Koch?


Ein kirchlicher Amtsträger ohne theologisches Verständnis sollte nicht über ein bedeutenden Gotteshaus, wie die Hedwigskathedrale, bestimmen. 

Erzbischof Kochs Umbauvorhaben der Kathedrale muss gestoppt werden.
Es wäre ein Segen für die Katholische Kirche.


Heiner sollte die Hedwigskathedrale ganz verlassen. 
Auf der Wiese, am besten am Rhein, könnte er „ungestört“ in die Luft gucken.


Link zu weiteren karnevalistischen Aktivitäten des Rheinländers Koch:
https://www.freunde-hedwigskathedrale.de/kurioses/ehrenbrandstifter-heiner/

Es stellt sich die Frage:
Was passt besser zu Heiner Koch – Narrenkappe oder Mitra?

Aktualisierung
Heimatsehnsucht von Erzbischof Koch
Lasst den Heiner doch endlich nach Hause in seine biedere Heimat, die rheinische Provinz.
Seine einfältigen, piefigen Äußerungen als katholischer Familienbischof gegen Frauen, Gleichstellung und Fortschritt schreien geradezu nach Versetzung in die Vergangenheit. Viele Katholiken schämen sich über so viel Peinlichkeit in der Leitung ihrer Kirche.



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